LM – engagiert für unsere Bürger – Kulturtermin am 2. Oktober – Diverses

Während man hört, dass so manche Stadträte den Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichts Regensburg nicht akzeptieren, sondern in die nächste Instanz gehen wollen, hat sich der Gründerkreis der landshuter mitte am Montag abend getroffen, um weitere Arbeitsfelder zu präzisieren.

Im Oktober starten wieder die Infostände vor dem Rathaus und am Ländtor. Die Termine geben wir rechtzeitig bekannt.

Der Arbeitskreis Bauen, Umwelt, Verkehr wird unter der Leitung von Harald Kienlein einen Flyer mit inhaltlichen Schwerpunkten erstellen.

Der Arbeitskreis Kultur wird am Mittwoch, 2. Oktober, um 20 Uhr das Theaterstück der Comoedia Mundi besuchen – wer Interesse hat, einfach hinkommen, Karte kaufen, an der Kasse weiß man, dass einige Mitglieder und Freunde der landshuter mitte kommen werden.  LM-Mitglied Ulrike Aigner hat alles bestens vorbereitet.

Die landshuter mitte hat sich ja mehrmals eingesetzt und auch einen entsprechenden Antrag gestellt, dass die Stadt Landshut die Kegler beim ETSV 09 “nicht hängen” lässt. Dort regnet es herein – die Kegelhalle muss dringend saniert werden. LM-Stadträtin Gabriele Goderbauer-Marchner hat sich vor Ort alles zeigen lassen. Es ist wirklich dramatisch. Auch hier auf der homepage hatte die landshuter mitte – mit Fotos – davon berichtet. Dass gestern, Mittwoch, 25.9.13, die LZ das Thema aufgegriffen hat, auch – wie die LM – Fotos von der durchnässten Decke zeigt, ist gut. Dass aber der Artikel mit keinem Wort die Initiative der landshuter mitte erwähnt, ist zumindest eigenartig. Muss das verschwiegen werden?

Auch LM-Stadtrat Hans-Peter Summer hat DOM geholfen. Dieser Nachbarschaftstreff als “deutsch-russisches Haus für Begegnung, Bildung und Kultur in Landshut” unter der Federführung der engagierten Mascha Sidorova-Spilker leistet eine gute Arbeit in Landshut an der Grenze zu Altdorf. Nun konnte ein schöner Garten angelegt werden – viele Helfer und Spender waren erforderlich – es ist sehr sehr schön geworden. Die LZ hat am Mittwoch, 25.9., das Projekt vorgestellt.

Und ebenfalls am Mittwoch konnte man sowohl im Landshuter Wochenblatt als auch in der LZ ein Interview mit dem Präsidenten der Regierung von Niederbayern lesen. Zum Beschluss des Verwaltungsgerichts. Zu Verwaltung und Stadtrat Landshuts. Und zur landshuter mitte. Der Regierungspräsident ist ein feiner Mann. Integer. Korrekt. Dass er sich von einigen, nur weil er sich für das Recht einsetzt, so manches anhören hat müssen, was sehr polemisch und gewiss nicht fair war, ist zu bedauern.  Es ist unprofessionell. Von dem Gerücht, dass seine Frau, die wir sehr schätzen, bei der LM im nächsten Jahr für den Stadtrat kandidieren würde, hatte  selbst die LM noch nichts gehört. Es ist schon beschämend, wie manche versuchen, Themen zu konstruieren. Das Wochenblatt schrieb in einem Kommentar von den “Illuminati”.  Man sollte Dan Brown vielleicht Landshut als Kulisse für den nächsten Roman anbieten…

Zurück zur Sacharbeit:

Die LM-Mitglieder Kerstin Catana und Friedrich Weimar haben einen Tag bei der Landshuter Tafel ausgeholfen – und mit eigenen Augen erlebt, wie wichtig die Hilfe dort vor Ort ist. Im Gespräch mit der Tafel-Leiterin Brigitte Hochban erfuhren sie von den alltäglichen Sorgen der Menschen, denen die Tafel hilft, von den wichtigen Aufgaben der Helfer und von dem logistisch aufwändigen Management, damit auch alles klappt.

Engagiertes Team bei der Landshuter Tafel (links) - beeindruckt waren Friedrich Weimar und Kerstin Catana von der landshuter mitte
Engagiertes Team bei der Landshuter Tafel (links) – beeindruckt waren Friedrich Weimar und Kerstin Catana von der landshuter mitte

 

LM-Mitglied Kerstin Catana mit Brigitte Hochban (links) von der Landshuter Tafel
LM-Mitglied Kerstin Catana mit Brigitte Hochban (links) von der Landshuter Tafel