landshuter mitte – ohne Provokation, seriös, kreativ – aktiv für eine gute Zukunft in Landshut

Am 8. Januar 2014 trafen sich abends die Kandidatinnen und Kandidaten sowie Aktive der landshuter mitte im Nebenzimmer des Gasthauses Bernlochner – abermals zu einem Workshop mit Profi Hubert Rottenkolber. Dabei wurden Themen besprochen, die in Landshuts Gegenwart, naher Zukunft und auch mittel- und langfristig von Bedeutung sein werden.

LM-Coach Hubert Rottenkolber - ein Profi, charmant, professionell - rechts LM-Stadtratskandidat Michael Hopf
LM-Coach Hubert Rottenkolber – ein Profi, charmant, professionell – rechts LM-Stadtratskandidat Michael Hopf

Die landshuter mitte will sich verstärkt um sozial benachteiligte Gruppen und Personen kümmern. Kerstin Catana und Doris Platzer, beide LM-Kandidatinnen für die Stadtratswahl, werden ein eigenes Bürgertelefon errichten.

Engagierte vier Frauen: die LM-Kandidatinnen (v.r.) Kerstin Catana, Doris Platzer, Stadträtin Dr. Maria E. Fick, Angelika Dudeck
Engagierte vier Frauen: die LM-Kandidatinnen (v.r.) Kerstin Catana, Doris Platzer, Stadträtin Dr. Maria E. Fick, Angelika Dudeck

Die landshuter mitte hat viele kompetente Kandidatinnen und Kandidaten in ihren Reihen – viele Bürgerinnen und Bürger sprechen die landshuter mitte darauf auf. Den Kandidaten geht es um die Region. Sie haben keine Individualinteressen im Kopf. Sie sehen das Gemeinsame – auch das Gemeinsame mit dem Landkreis Landshut.

Das LM-Team - fleißig und dennoch mit Humor ausgestattet: Claudia Zehentbauer und Wolfgang Perzlmeier, beide Stadtratskandidaten
Das LM-Team – fleißig und dennoch mit Humor ausgestattet: Claudia Zehentbauer und Wolfgang Perzlmeier, beide Stadtratskandidaten
Kreatives Team: LM-Kandidatin Uta Schwenkert und Stadträtin Gabriele Goderbauer-Marchner
Kreatives Team: LM-Kandidatin Uta Schwenkert und Stadträtin Gabriele Goderbauer-Marchner

Dabei wurde auch diskutiert, dass zu erfahren war von Leuten, die der aktuellen Landshuter C-Partei den Rücken gekehrt haben, dass diese immer wieder auch angestachelt worden seien, “sich zu profilieren”, indem sie Leserbriefe gegen andere schreiben, teils sogar gegen Leute aus den eigenen Reihen. Ob diese Art der “Profilierung” aber nicht durchschaut wird?

Besonders tut sich offensichtlich hier die Stadtteilgruppe der C-Partei in der Wolfgangssiedlung hervor – so heftig im alten Jahr, dass die landshuter mitte gar an Infoständen angesprochen wurde, wo denn da die Christen wären. Besagter damaliger Leserbriefschreiber hat denn aber – auch im alten Jahr – völlig ungeniert die LM am Infostand aufgesucht, ein nettes Gespräch begonnen und so getan, als gäbe es diese bösen Zeilen im Leserbrief nicht. Wer das versteht? In der heutigen Ausgabe der Tageszeitung hat wieder einer gemeint, sich die landshuter mitte und hier vor allem die LM-Stadträtin Gabriele Goderbauer-Marchner “vorknöpfen” zu müssen.

Die landshuter mitte nimmt dies gelassen – Böses fällt auf einen zurück, so ein Sprichwort, und – das, was der Herr in dem Leserbrief in verdrehtem Kontext schreibt, ist hanebüchen. Fakt ist, dass der Oberbürgermeister seit Jahren hängeringend ALLE Stadträte immer, wenn es um die Aufstellung des Haushaltes geht, bittet und bat um Einsparungsvorschläge.

Eva Maria Borgard, selbstständige Kommunikationsberaterin, und Friedrich W. Weimar, beide aktive Stadtratskandidaten der LM
Eva Maria Borgard, selbstständige Kommunikationsberaterin, und Friedrich W. Weimar, beide aktive Stadtratskandidaten der LM

Nun hat eine Stadt wie Landshut Aufgaben, die Pflicht sind. Man kann ja – nur als Beispiel – einem Stadtdirektor nicht urplötzlich das Gehalt kürzen. Man kann – nur als Beispiel – nicht plötzlich in öffentlichen Gebäuden den Strom abschalten. Solche Sparmaßnahmen wären widersinnig.

Wo man aber nachdenken kann, sind die so genannten freiwilligen Leistungen. Die drei Stadträte der landshuter mitte, Gabriele Goderbauer-Marchner, Hans-Peter Summer und Thomas Küffner haben daher die internen Diskussionen einzelner Stadträte, der Einrichtung X oder der Einrichtung Y die freiwillige Leistung komplett zu streichen, NICHT mittragen wollen. Sie haben überlegt, wie die Stadt – auch im Kleinen – sparen könne, dort, wo man überhaupt noch sparen kann. Daher kam – auf das Bitten des Oberbürgermeisters, Vorschläge zu unterbreiten – ein Vorschlag, den man zur Diskussion gab, ob es nicht sinnvoll sei, allen, die freiwillige Leistungen erhalten, generell 10 Prozent zu kürzen, bevor die ein oder andere Einrichtung (häufig sind das ja soziale Einrichtungen) komplett beschnitten werde.

Generell – und dazu steht die landshuter mitte – wird im Stadtrat mehr über freiwillige Leistungen diskutiert, wo es oft nur um wenig Geld geht, bei großen Summen – teils im siebenstelligen Bereich – winken die Räte die Ausgabe nur so durch. “Man muss halt investieren,” hört man da. Ist das richtig? Wo so viele Bürger gerade durch ihr freiwilliges Ehrenamt die soziale Ader einer Stadt aufrecht erhalten? Wo ist da ein Widerspruch?

Richtig ist freilich, dass die Stadt Landshut, wenn sie nicht vernünftig wirtschaftet, irgendwann das Schicksal erleiden könnte, das früher auch die Stadt Würzburg erlitt: Der Stadtrat hat nicht mehr zu befinden, sondern die Aufsicht, die Regierung – im Fall Landshut die Regierung von Niederbayern – regelt die Ausgaben! Wollen wir das? Ist es da nicht besser, konkret und ohne Freunderlwirtschaft für den ein oder anderen Verein nachzudenken, alle gleichermaßen zu reduzieren, am Ende aber keinen “über die Klinge springen” zu lassen?

Ein Kenner des Baurechts: LM-Kandidat Tilman von Kuepach (mitte) mit LM-Kandidat, Chefmaskenbildner Christian S. Kurtenbach (links) und LM-Mitglied Harald Dietl
Ein Kenner des Baurechts: LM-Kandidat Tilman von Kuepach (mitte) mit LM-Kandidat, Chefmaskenbildner Christian S. Kurtenbach (links) und LM-Mitglied Harald Dietl

Vielleicht aber sind solche Leserbriefschreiber einfach nur Auftragsschreiberlinge, weil sich Mandatsträger eh nicht äußern – es gibt ja so einige, da weiß man gleich gar nicht, wofür sie stehen.

Die landshuter mitte wird in den nächsten Tagen ein dezidiertes Wahlprogramm vorlegen. Mit Themen, die Landshut vorwärtsbringen. Mit Aspekten, die Landshut gut tun. Mit Aussagen ohne Wischi-Waschi. Ohne böse Häme oder Polemik. Einfach nur, damit es Landshut und den Menschen hier gut geht.

Die landshuter mitte bittet die Bürger um ihre Stimme bei der Kommunalwahl im März, denn: Wer eine Gestaltungsmehrheit erhält, kann Landshut mit gut weiter entwickeln. Seriös, kompetent, parteiunabhängig, überparteilich – einfach für Landshut und die Bürger. Dass das manche nicht verstehen mögen, wundert. Oder vielleicht auch nicht.

LM-Flyer-Ehrenamt