Der nicht vorhandene Kreisel bei Weihbüchl an der B 299

Die Landshuter Mitte hat für die wirklich gefährliche Kreuzung der B 299 an der Ecke zu Weihbüchl bzw. am neuen Gefängnis einen Kreisel gefordert. Immer wieder geschehen dort schreckliche Verkehrsunfälle.

Und – dies haben die Stadträte der Landshuter Mitte mit Dr. Maria E. Fick (jüngst wieder im Verkehrssenat), Gabriele Goderbauer-Marchner, Thomas Küffner und Hans-Peter Summer mit anderen LM-Mitgliedern immer wieder betont: Ein Kreisel wäre eine gute Lösung zur Sicherheit. Harald Kienlein, Stadtratskandidat der Landshuter Mitte und Verkehrs- und Bauexperte, hat dies auch im von der Landshuter Mitte vorgelegten Gesamtverkehrskonzept dargelegt. Das Staatliche Bauamt favorisiert jedoch eine kleeblattartige Brückenlösung.

LM-Flyer-Verkehr

Diese aber kostet mindestens viermal so viel wie eine Kreisellösung – der Kreisel wird mit ca. 800.000 Euro veranschlagt. Der Kreisel ist freilich nicht förderfähig. Die Brücke – wenn denn die noch gar nicht beschlossenen, aber zu erwartenden Förderungen kommen – werde in ca. drei bis vier Jahren erst realisiert sein.

Die Landshuter Mitte fragt daher schon nach, ob man hier Steuermittel verschleudern soll. Die Initiative Pro B 15 neu vertritt auch die Auffassung, dass die Brücke bei Existenz der B 15 neu sicher eine geringe Frequenz haben werde.

Wichtig wäre, so die Landshuter Mitte, eine rasche und kostengünstige Lösung. Dies wäre der Kreisel.

Am Freitag, 28. Februar 2014, befasst sich das Plenum um 15 Uhr in öffentlicher Sitzung genau mit diesem Thema. Einfach vorbeischauen!

 Für eine Kreisel-Lösung an der B 299 zu Weihbüchl - die vier LM-Stadträte und LM-Experte Harald Kienlein
Für eine Kreisel-Lösung an der B 299 zu Weihbüchl – die vier LM-Stadträte und LM-Experte Harald Kienlein, hier mit Tobias Nickel von der Initiative Pro B 15 neu