Landshuter Mitte für B 15 neu – und für eine gute Lösung im Osten

Die Stadträte Gabriele Goderbauer-Marchner, Maria E. Fick und Hans-Peter Summer nahmen am Dienstag abend, 10. Juni, an der Auftaktveranstaltung der Initiative Pro B15neu im Gasthaus Schönbrunn teil – ab sofort werden für die neue Straße Unterschriften gesammelt.

Beeindruckend auf der Veranstaltung, die von Fritz Colesan von der Initiative Pro b15neu geleitet wurde, war dabei die Schilderung des früheren Bürgermeisters von Neufahrn in Niederbayern, Bernhard Zauner, der berichtete, welch hohe Lebensqualität seine Heimat durch den dort bereits realisierten Streckenabschnitt nun erfahre – nach 30 Jahren!

Die Landshuter Mitte begrüßt es, wenn – wie der neue Bürgermeister von Ergolding auch in einem Gespräch mit der Stadt Landshut betont hat –  es eine optimierte Verbindung zwischen Landshut und Ergolding geben wird – eine sog. Osttangente oder Ostanbindung ist dringend erforderlich. Unabhängig davon ist die B15neu wichtig. Die Landshuter Mitte sieht in der B15neu sehr viele Vorteile. Der Straßenverkehr v.a. in der Konrad-Adenauer-Straße, in der Wittstraße und der Veldener Straße – um nur einige Straßenzüge zu nennen – sei für die Anwohner unerträglich, nehme laufend zu und belaste Mensch und Natur. Die B15neu sei obendrein, auch wenn dies die Gegner nicht sehen mögen, umweltschonend; sie reduziere den CO2-Austoß, sie reduziere Umwege, sie sei ein Plus für die Umwelt. Und Umweltschützer sind auch die Befürworter der B15neu. Viele Ortschaften werden durch die B15neu entlastet – was auch für die Sicherheit der Menschen ein wichtiges Argument sei.

LM für die B15neu (Archivbild) mit (v.r.) Friedrich W. Weimar und Gabriele Goderbauer-Marchner
LM für die B15neu (Archivbild) mit (v.r.) Friedrich W. Weimar und Gabriele Goderbauer-Marchner