Infostand der Landshuter Mitte auch am Donnerstag und Freitag – vor dem Rathaus

Die Landshuter Mitte ist aktiv. Sie hat viele Themen. Sie hat Ideen. Die Mitglieder sind rührig. Die Stadtratsliste wird von allen Seiten sehr gelobt. Und sie hat Freunde, die kleine, feine Präsente spenden und gespendet haben. HERZLICHEN DANK. Die einen haben wunderbare Pralinen gemacht, von Konditormeisterhand (!), liebevoll verpackt, mit Schleiferl und LM-Logo. Die anderen haben viele Wochen sehr schöne Trockenkranzerl gebastelt – aus Gärtermeistershand (!) – für die Interessenten am Infostand der Landshuter Mitte. Wieder andere backen Rohrnudel, damit die Infostand-Mannschaft etwas Feines zum Essen hat. Andere spenden heimische Äpfel aus Deutenkofen. Der Zusammenhalt ist wirklich super.

Auch für die Kleinen hat die Landshuter Mitte Gummibärchen – wenn die Eltern oder andere Begleitpersonen das erlauben.

Und – sehr gut nachgefragt sind die Themen-Faltbläter. Vor allem der gelbe Infozettel, wie man richtig wählt! Noch sind einige vorrätig.

Mit einem sehr schönen und informatiiven Plakat wurde die Veranstaltung angekündigt: Friedrich W. Weimar (l.) und Stadtratskandidat Dr. Hans Georg Fick, bekannt durch sein Engagement bei der Stadtkapelle Landshut
Ein Seniorenflyer informiert – die Landshuter Mitte hat ein Herz für Senioren, hier Friedrich W. Weimar (l.) und Stadtratskandidat Dr. Hans Georg Fick von der Stadtkapelle Landshut
Richtig wählen - möglich sind 3 Stimmen für
Richtig wählen  – unser Flyer erklärt dies genau – und ist am Infostand erhältlich!

Kopie von P1080303

Wunderschöne Äpfel für die Bürger - überreicht von Stadtratskandidatin Angelika Dudeck, LM-Mitglied Harald Knips und Stadtratskandidatin Kerstin Catana (v.l.)

Jetzt hat uns eine besorgte Großmutter informiert. Es seien wohl weibliche ältere Stadtratskandidaten (einer anderen politischen Gruppe) vor einem Kindergarten gestanden und hätten den kleinen Kindern Geschenke, Süßes, übergeben. Schöne Dosen. Die Kinder hätten dies auch angenommen.

Die besorgte Großmutter ist deshalb besorgt, weil sie und ihre Familie den Kleinen beibringen, von Fremden nichts anzunehmen. Gerade in heutigen Zeiten. Ein wohl unüberlegtes Vorgehen – gut gemeint, aber …