LM: Konstruktiver Vorschlag zur Abwendung des Verkehrsinfarktes

Die Landshuter Mitte hat am 27.1.2015 einen Dringlichkeitsantrag an den Stadtrat gestellt, nachdem konstruktiv nach vorne geblickt werden muss nach dem Aus für die B15neu. Hier der Wortlaut:

Die Stadt Landshut verzichtet auf die weitere Planung einer Ortsverbindungsstraße Osttangente und löst die Zusage des Freistaates Bayerns ein, dass bis spätestens 2019 (Anschluss B15 neu an A92) eine Ortsumgehung Landshut in Nord-Süd-Richtung geschaffen wird.

Der OB hat mit allen politischen Kräften zu unternehmen, den Verkehrsinfarkt Landshuts abzuwenden; die bloße Schaffung einer sog. Osttangente entlastet den Verkehr in der Stadt nur, wenn gleichzeitig der großräumige Verkehr abgeleitet wird.

Der Innenminister Herrmann hat versprochen, die oben genannte Sorge ernst zu nehmen und Landshut nicht „im Regen“ stehen zu lassen.

Dieses Versprechen ist einzulösen. Die Kosten der Ortsverbindungsstraße träfen Landshut alleine.

Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner, Prof. Dr. Thomas Küffner,  Dr. Maria E. Fick , Hans-Peter Summer, Tilman von Kuepach

Engagiert für Verkehrsberuhigung und Arbeitsplätze i der Region - die fünf Stadträte der LM: (v.r.) Tilman von Kuepach, Hans-Peter Summer, Maria E. Fick, Gabriele Goderbauer-Marchner, Thomas Küffner
Landshut braucht eine Ortsumgehung, und das wirklich rasch, sagen die LM-Stadträte: (v.r.) Tilman von Kuepach, Hans-Peter Summer, Maria E. Fick, Gabriele Goderbauer-Marchner, Thomas Küffner