LM für mehr Synergien beim Thema Tourismus

Die Fraktion der Landshuter Mitte hat gemeinsam mit der Fraktion der Freien Wähler einen Antrag an den Stadtrat gegeben – hier der Wortlaut:

Der Stadtrat möge entscheiden:

Dem Plenum ist zeitnah zu berichten, welchen Stand die Umsetzung des Organisationsgutachten und der weiterführenden Tourismusstrategie des Amtes für Marketing und Tourismus, der Tourismus und Marketing GmbH und des Verkehrsvereins e.V. hat.

Landshut ist schön, attraktiv - und will auch für Touristen interessant sein
Landshut ist schön, attraktiv – und will auch für Touristen interessant sein

Begründung:

Im Jahr 2013 wurde ein teures Organisationgutachten zum Amt für Marketing und Tourismus der Stadt Landshut in Auftrag gegeben. Dieses wurde in der Sitzung des Finanz- und Wirtschaftsausschusses am 09.10.2013 kontrovers diskutiert. In dem Beschluss wurde festgehalten, dass der Gutachtenbericht und das Strategiekonzept zur Kenntnis genommen werden. Es wurde darüber hinaus aber auch beschlossen, dass die aus dem Gutachten resultierenden Vorschläge und Maßnahmen aufzuzeigen sind und in einer zweiten Lesung zu behandeln sind. Dabei seien die Themen Markenkommunikation und Beihilferecht einzubeziehen sowie die bestehenden vertraglichen Regelungen darzustellen.

Nach unserem Kenntnisstand kam es zu diesem Bericht bislang nicht. Den unterzeichnenden Stadträten ist es wichtig, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Verkehrsverein e.V., der Stadt Landshut in Form des Amtes für Marketing und Tourismus und der Tourismus und Marketing GmbH bestmöglich funktioniert und Synergieeffekte genutzt werden. Aus diesem Grund wurde auch das Gutachten in Auftrag gegeben. Nun stellt sich die Frage, wie weit die Umsetzung gediehen ist. Die Stadtverwaltung möge daher einen Sachstand der Umsetzung geben und insbesondere aufzeigen, was die drei beteiligten Akteure (Stadtverwaltung, Verkehrsverein und GmbH) bislang unternommen haben, um den Tourismus weiterzuentwickeln. Es wäre schön, wenn Vergleiche zu anderen Kommunen angestellt werden.

Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner                                             Robert Mader

Prof. Dr. Thomas Küffner                                                                         Ludwig Graf

Dr. Maria E. Fick                                                                                      Jutta Widmann

Tilman von Kuepach

Hans-Peter Summer