Pressemitteilung der Landshuter Mitte – „Konsequent für eine verlässliche Stadtpolitik“

Tilman von Kuepach zum OB-Kandidaten der LM gewählt – Vorstand bestätigt

Kräftiger Rückenwind für Tilman von Kuepach: Der Landshuter Rechtsanwalt und Stadtrat der Landshuter Mitte geht mit einem einstimmigen Votum der LM-Mitglieder als Kandidat bei den Oberbürgermeisterwahl am 15. März 2020 ins Rennen. Mit 39 Ja-Stimmen (bei einer Enthaltung) votierten die Mitglieder am Montagabend im „Landshuter Hof“ für Kuepach, der als erfahrener Kommunalpolitiker und versierter Baurechtler seinen Hut in den Ring wirft.

Der Vorschlag, Tilman von Kuepach als OB-Kandidat zu nominieren, basierte auf einem einstimmigen Beschluss der Vorstandschaft der Landshuter Mitte. LM-Vereinsvorsitzender Prof. Dr. Thomas Küffner rührte am Montag noch einmal kräftig die Werbetrommel für Kuepach – mit vielen guten Argumenten. Er lobte die lange kommunalpolitische Erfahrung und das unheimliche Fachwissen des 60-jährigen Fachanwalts für Baurecht. „Sein Wissen im Baubereich, aber auch als Jurist – davon würde Landshut ungemein profitieren“, sagte Küffner.

Der LM-Chef fand dabei auch sehr persönliche Worte: Tilman von Kuepach sei sehr ehrlich und verlässlich und für ihn seit 2002 ein wichtiger politischer Freund. Dieser vertrete seine eigene Meinung, sei aber auch gruppenstark. Intern werde viel diskutiert, aber immer mit dem Ziel, um die beste Lösung zu finden und gemeinsam zum Erfolg zu kommen.“Til und auch die LM – wir stehen konsequent für eine verlässlich Stadtpolitik“, betonte Küffner.

Er beschrieb dem OB-Kandidaten als sehr zukunftsorientiert – den Tatsachen ins Auge blickend, konservativ, pragmatisch, anpackend. Und: „Man lernt ihn am besten in seiner persönlichen „Morgenpost“ kennen“, sagte Küffner, dies sei ein beispielloses Engagement. Rhetorisch versiert  und mit spitzer Feder analysiert und kommentiert Tilman von Kuepach online in „der Zeitung der Landshuter Mitte“ aktuelle Themen.

Tilman von Kuepach nahm diese Steilvorlage gerne auf: „Wir können offen und ehrlich sagen: „Wir sind Freunde, wir sprechen bei der LM mit einer Stimme. Wir werden mit Herz für unsere Stadt kämpfen.“ Man dürfe die Bürger nicht unvorbereitet lassen mit all dem, was auf sie alles zukomme. Kuepachs Devise: „Man muss mit dem Bürger ehrlich umgehen und mehr tun, um ihn mitzunehmen.“

Kuepach betonte erneut, wie wichtig es sei, die Stadt geordnet, das heißt mit konkreten Plänen weiter zu entwickeln: „Wir haben keinen Generalplan, sondern wir entscheiden jedes Mal neu, wenn ein konkreter Bauherrenwusch an die Stadt herangetragen wird“, sagte Kuepach und meinte weiter: „Wir befinden uns in einer neuen Gründerzeit wie weiland in der Kaiserzeit.“ Damals seien Straßenzüge nach Konzepten entwickelt worden, man brauche  wieder einen Anspruch darauf, dass nachhaltig und für Jahrhunderte und so ansehnlich als möglich gebaut werde.

Und in Sachen Verkehr: „Auch hier muss ein Gesamtplan Verkehr entwickelt werden“, forderte der OB-Kandidat: „Es nützt nichts, die Antriebsart von Diesel auf E-Mobilität zu ändern, das beseitigt das Verkehrschaos in Landshut nicht.“

Die Aufstellungsversammlung und auch die Wahlen gingen reibungslos und mit einem eindeutigen Ergebnis über die Bühne: Die LM schickt damit Tilman von Kuepach in die OB-Wahl am 15. März 2020. Kuepachs zupackende Art dokumentierten seine LM-Stadtratskollegen Thomas Küffner und Hans-Peter Summer auch mit einem besonderen Präsent: Kuepach erhielt neben einem blauen LM-Bauhelm einen LM-Spaten, mit dem er möglichst viele gute Projekte, Ideen und Themen „ausgraben“ und anpacken kann. Küffner und Kuepach kündigten als nächsten Termin auch die Aufstellungsversammlung der LM am 18. November an, bei der man die LM-Stadtratsliste mit 44 Stadtrats-Kandidaten präsentieren werde.

Fast zur Nebensache wurde an diesem Abend noch eine andere wichtige Aufgabe: die Neuwahl der Vorstandschaft. Hier wurden alle Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt. 1. Vorsitzender bleibt Prof. Dr. Thomas Küffner, ihm folgen als 2. Vorsitzende Ulrike Aigner und als 3. Vorsitzender Hans-Peter Summer. Die Ämter des Schatzmeisters und des Protokollführers übernehmen weiterhin Herbert Lanzinger und Wolfgang Perzlmeier.